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Facebook Follower sind nicht deine Kunden — Social Media vs Webseite

Du hast 500 Follower auf Facebook und fuhlst dich gut dabei? Verstandlich. Aber lass uns ehrlich sein: Wie viele davon haben tatsachlich bei dir gekauft? Wahrscheinlich nur eine Handvoll. Die unangenehme Wahrheit ist, dass Facebook-Follower und zahlende Kunden zwei vollig verschiedene Dinge sind.

Die Illusion der grossen Zahlen

Social Media lebt von Zahlen: Follower, Likes, Shares. Diese Zahlen fuhlen sich gut an und geben dir das Gefuhl, dass dein Marketing funktioniert. Aber sie sind eine gefahrliche Illusion. Ein Like auf deinen Beitrag bedeutet nicht, dass diese Person je bei dir kaufen wird. Ein Follower ist kein Kunde — es ist jemand, der einmal auf "Gefallt mir" geklickt hat.

Im DACH-Raum sind die Zahlen besonders ernuchternd. Die durchschnittliche Conversion-Rate von Social Media zu einem tatsachlichen Kauf liegt unter 1 Prozent. Das bedeutet: Von 1000 Followern werden weniger als 10 zu zahlenden Kunden. Und das nur, wenn deine Beitrage uberhaupt gesehen werden.

Organische Reichweite: Der stille Tod

Erinnerst du dich an die Zeit, als deine Facebook-Beitrage noch von den meisten deiner Follower gesehen wurden? Diese Zeiten sind vorbei. Die organische Reichweite auf Facebook ist in den letzten Jahren auf 2 bis 5 Prozent gesunken. Das heisst: Von 500 Followern sehen vielleicht 10 bis 25 deinen neuesten Beitrag.

Warum? Weil Facebook ein Werbunternehmen ist. Je weniger organische Reichweite, desto mehr musst du fur Werbung bezahlen. Facebook verdient Geld, wenn du Anzeigen schaltest — nicht wenn du kostenlose Beitrage postest. Das Geschaftsmodell arbeitet aktiv gegen dich.

Gemietetes Publikum vs. eigenes Publikum

Wenn du dein Geschaft auf Facebook aufbaust, mietest du dir dein Publikum. Du hast keinen direkten Zugang zu deinen Followern. Du kannst ihnen keine E-Mail schicken, du kannst sie nicht direkt kontaktieren, du kannst nicht einmal sicherstellen, dass sie deine Nachrichten sehen.

Mit einer eigenen Webseite baust du dein eigenes Publikum auf. Besucher, die uber Google auf deine Webseite kommen, sind aktiv auf der Suche nach deinem Angebot. Sie haben eine Kaufabsicht — ganz anders als jemand, der auf Facebook durch seinen Feed scrollt und zufallig deinen Beitrag sieht.

Die Conversion-Realitat

Lass uns uber echte Zahlen sprechen. Die durchschnittliche Conversion-Rate einer gut optimierten Webseite liegt bei 2 bis 5 Prozent. Bei einer Webseite mit starkem Call-to-Action wie WhatsApp-Kontakt kann sie sogar auf 8 bis 12 Prozent steigen. Vergleich das mit der Social-Media-Conversion von unter 1 Prozent.

Warum ist der Unterschied so gross? Weil Webseitenbesucher aktiv nach einer Losung suchen. Sie haben ein Problem und wollen es losen. Facebook-Follower scrollen passiv durch ihren Feed. Der Unterschied in der Kaufbereitschaft ist enorm.

Social Media im DACH-Raum: Ein nuchterner Blick

Im deutschsprachigen Raum ist das Social-Media-Verhalten anders als in anderen Markten. DACH-Konsumenten sind generell skeptischer gegenuber Werbung auf Social Media. Sie recherchieren grundlicher, vergleichen mehr und vertrauen eher auf Google-Suchergebnisse als auf Facebook-Posts.

Ausserdem ist der Datenschutz im DACH-Raum ein grosses Thema. Viele Menschen nutzen Facebook inzwischen weniger oder haben ihre Privatsphare-Einstellungen verschsarft. Das bedeutet noch weniger Reichweite fur dein Unternehmen. Eine eigene Webseite unterliegt keinen solchen Einschrankungen.

Was stattdessen funktioniert

Die Losung ist nicht, Facebook komplett aufzugeben. Die Losung ist, deine Prioritaten richtig zu setzen. Eine eigene Webseite sollte immer die Basis sein — dein digitales Hauptquartier. Facebook und andere soziale Medien sind Werkzeuge, um Besucher auf deine Webseite zu leiten.

  • Investiere in eine professionelle Webseite, die bei Google gefunden wird
  • Nutze Social Media, um auf deine Webseite aufmerksam zu machen
  • Setze auf direkte Kontaktmoglichkeiten wie WhatsApp statt auf Likes
  • Messe den Erfolg an Anfragen und Kunden, nicht an Followern

Der echte Massstab fur Erfolg

Hor auf, Follower zu zahlen. Fang an, Kunden zu zahlen. Der einzige Massstab, der fur dein Unternehmen zahlt, ist: Wie viele Anfragen bekommst du? Wie viele davon werden zu zahlenden Kunden? Eine Webseite mit 100 monatlichen Besuchern, die 5 Anfragen generiert, ist mehr wert als 5000 Facebook-Follower, die nie kaufen.

Bei eHapni helfen wir Unternehmen im DACH-Raum, genau diese Umstellung zu machen. Von einer Social-Media-zentrierten Strategie hin zu einer Webseite, die tatsachlich Kunden bringt. Ab 197 EUR pro Monat bekommst du eine Webseite, die fur dich arbeitet — nicht nur gut aussieht.

Dein nachster Schritt

Willst du wissen, wie viele echte Kunden du mit einer professionellen Webseite gewinnen konntest? Schreib uns eine Nachricht uber WhatsApp oder Viber. Wir analysieren deine aktuelle Situation und zeigen dir, wie eine Webseite deinem Unternehmen helfen kann. Kostenlos und unverbindlich.

Um die haeufigsten Fehler bei der Online-Praesenz zu vermeiden, empfehlen wir unseren Artikel ueber die sieben Fehler, die Unternehmen online machen.

Ein konkretes Beispiel verdeutlicht das Problem: Ein Restaurant mit 3.000 Facebook-Followern postet ein Bild des Tagesgerichts. Der Facebook-Algorithmus zeigt diesen Post 150 Followern — das sind gerade einmal 5 Prozent. Von diesen 150 klicken vielleicht 10 auf den Link. Haette das gleiche Restaurant eine Webseite mit einem Wochenmenue, das bei Google fuer "Mittagsmenue Zuerich" rankt, wuerden taeglich 20 bis 50 echte Interessenten auf die Seite kommen — Menschen, die aktiv nach genau diesem Angebot suchen.

Deine Follower sind keine Kunden. Aber deine Webseitenbesucher konnen es werden. Kontaktiere eHapni heute und lass uns gemeinsam daran arbeiten.

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