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Kostenloser Website-Audit

Erfahre, was Google tatsächlich sieht, wenn es deine Website besucht. Die meisten Unternehmer schauen nie auf diese Ebene ihrer Website — und genau diese Lücke kostet sie täglich Kunden, ohne dass sie es bemerken. In etwa 30 Sekunden prüft dieser kostenlose Audit die neun Punkte, die darüber entscheiden, ob Google deiner Seite vertraut, sie rankt und sie Menschen zeigt, die nach deinem Angebot suchen.

Du erhältst eine verständliche Auswertung in normalem Deutsch — was funktioniert, was kaputt ist, und welche Korrekturen wirklich etwas bewirken. Keine Anmeldung, keine Kreditkarte, keine Verpflichtung — nur die Zahlen, die Erklärungen und die nächsten Schritte, die du sonst bei einem SEO-Berater für mehrere hundert Euro bekommen würden.

Kostenlos. Keine Anmeldung. Sofortige Ergebnisse.

Was wir prüfen

  • 1. HTTPS / SSL-Zertifikat

    Ob deine Website über eine sichere HTTPS-Verbindung geladen wird. Google straft unsichere HTTP-Seiten seit 2018 aktiv ab, und Chrome zeigt sie mit dem Hinweis "Nicht sicher" in der Adressleiste an. Wenn deine Besucher diese Warnung sehen, verlassen die meisten die Seite, bevor sie überhaupt geladen ist. Über das Ranking hinaus benötigen Zahlungsdienstleister, Kontaktformulare und jede Login-Funktion HTTPS, um sicher zu funktionieren. Dies ist die schnellste Korrektur auf dieser Liste — die meisten Hoster bieten heute kostenloses SSL über Let's Encrypt an.

  • 2. Mobiler Viewport / Responsive Design

    Ob dein HTML das Mobile-Viewport-Meta-Tag enthält, das Smartphones mitteilt, wie deine Seite dargestellt werden soll. Google ist 2019 auf Mobile-First-Indexing umgestiegen — das bedeutet, dass die mobile Version deiner Seite die ist, die Google rankt. Ohne Viewport-Einstellung sehen mobile Besucher eine Desktop-Seite, gequetscht auf ein Smartphone-Display: Text zu klein zum Lesen, Buttons unmöglich zu treffen. Über 60% aller Suchen finden mittlerweile auf Mobilgeräten statt — ein fehlender Viewport-Tag ist also ein langsamer Verlust an Reichweite.

  • 3. Title-Tag

    Ob du einen einzigartigen, beschreibenden <title>-Tag auf deiner Startseite hast. Der Title-Tag ist das wichtigste On-Page-SEO-Signal überhaupt — er ist die blaue, anklickbare Überschrift in den Google-Suchergebnissen und das, was als Tab-Beschriftung und Lesezeichen-Name verwendet wird. Ein fehlender oder generischer Titel (wie "Startseite" oder "Untitled Document") signalisiert Google, dass deine Seite kein Ranking verdient. Ein guter Titel ist konkret, enthält dein Hauptkeyword und liest sich wie eine echte Schlagzeile, die jemand anklicken würde.

  • 4. Meta-Description

    Ob deine Meta-Description gesetzt ist. Die Meta-Description ist der kurze Absatz, den Google unter deinem Titel in den Suchergebnissen anzeigt. Sie beeinflusst das Ranking nicht direkt, hat aber massiven Einfluss auf die Klickrate — und die Klickrate beeinflusst sehr wohl das Ranking. Ohne Meta-Description erstellt Google automatisch einen Schnipsel aus deinem Seitentext, und dieser ist selten überzeugend. Eine gut geschriebene Meta-Description wirkt wie eine kostenlose Anzeige — von dir verfasst, platziert auf der wertvollsten Werbefläche des Internets.

  • 5. Open-Graph-Tags

    Ob deine Open-Graph-Titel- und Beschreibungs-Tags vorhanden sind. Diese steuern, wie deine Seite aussieht, wenn jemand sie auf Facebook, WhatsApp, LinkedIn, Slack oder in iMessage-Vorschauen teilt. Ohne sie erscheinen geteilte Links als hässliche URL-Zeichenketten oder zufällige Seitenfragmente — und darauf klickt niemand. Mit ihnen bekommt dein Link eine ordentliche Vorschau-Karte mit Überschrift, Beschreibung und Bild. Für lokale KMU, die durch Mundpropaganda und Social-Sharing wachsen, ist das der Unterschied zwischen Shares, die konvertieren, und Shares, die im Nichts verschwinden.

  • 6. H1-Überschrift

    Ob deine Seite eine einzelne, klare H1-Überschrift hat. Die H1 ist die Hauptüberschrift deiner Seite, und Google nutzt sie als starkes Signal dafür, worum es auf der Seite geht. Seiten ohne H1 verwirren Suchmaschinen; Seiten mit mehreren H1 verwässern das Signal. Über SEO hinaus nutzen Screenreader die H1, um das Seitenthema vorzulesen — eine korrekt gesetzte H1 ist also auch eine grundlegende Anforderung an die Barrierefreiheit. Eine H1 pro Seite, beschreibend für den Inhalt — das ist die Regel.

  • 7. Strukturierte Daten (JSON-LD-Schema)

    Ob deine Seite strukturierte Daten im JSON-LD-Format enthält. Strukturierte Daten sind die maschinenlesbare Zusammenfassung deiner Seite, mit der Google Rich Results erzeugen kann — Sternebewertungen, FAQ-Dropdowns, Öffnungszeiten, Produktpreise, Veranstaltungstermine, Rezeptkarten. Seiten mit korrektem Schema beanspruchen mehr Platz in den Suchergebnissen und erzielen routinemässig 30–40% höhere Klickraten als Seiten ohne. Für lokale Unternehmen ist das LocalBusiness-Schema das wichtigste — es speist Google Maps, das Knowledge Panel und das lokale Pack.

  • 8. Robots-Meta-Tag (kein versehentliches Noindex)

    Ob deine Seite Google versehentlich mitteilt, sie nicht zu indexieren. Das ist einer der häufigsten stillen SEO-Killer — ein Entwickler oder Plugin setzt während des Site-Aufbaus einen Noindex-Robots-Tag und vergisst, ihn vor dem Launch zu entfernen. Die Seite sieht für Menschen perfekt aus, aber Google weigert sich buchstäblich, sie zu ranken. Wir haben Websites gesehen, die wegen eines vergessenen Noindex-Tags sechs Monate Traffic verloren haben. Diese Prüfung bestätigt, dass deine Seite tatsächlich in Googles Index zugelassen ist.

  • 9. Ladezeit (unter 3 Sekunden)

    Ob deine Startseite in unter 3 Sekunden vollständig geladen ist. Googles Core Web Vitals machen die Ladezeit zu einem direkten Ranking-Faktor, und das Nutzerverhalten ist noch unbarmherziger: 53% der mobilen Besucher verlassen eine Seite, die länger als 3 Sekunden lädt. Langsame Seiten ranken nicht nur schlechter — sie konvertieren auch schlechter, selbst wenn Besucher bleiben. Häufige Ursachen sind unoptimierte Bilder, blockierendes JavaScript und überladene Themes. Die gute Nachricht: Geschwindigkeit ist eines der am leichtesten behebbaren Probleme auf dieser Liste.

Häufige Fragen

Ist das wirklich kostenlos?

Ja. Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Kreditkarte, ohne versteckte Verkaufsfalle. Wir bieten den Audit an, weil die meisten Websites — auch die von Unternehmen, mit denen wir gerne zusammenarbeiten würden — versteckte Probleme haben. Der schnellste Weg zu einem nützlichen Gespräch ist, dir genau zu zeigen, wo du stehst. Wenn Sie Hilfe bei der Behebung möchten, sind wir da. Wenn du den Bericht nimmst und an deinen bestehenden Entwickler weitergeben willst, ist das ebenso gut.

Werden meine E-Mail oder meine Daten verkauft oder weitergegeben?

Nein. Wir nutzen deine URL, um die Prüfungen durchzuführen, und deine E-Mail (nur wenn du sie angibst), um dir den Bericht zu schicken und gelegentlich Folgetipps zu teilen. Wir verkaufen keine Daten, wir verkaufen keine E-Mail-Listen, und du kannst dich mit einem Klick abmelden. Alle Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Was, wenn meine Bewertung bereits hoch ist?

Hervorragend — beobachte sie weiter. SEO ist keine einmalige Sache, sondern ein sich bewegendes Ziel. Viele der Probleme, die dieser Audit aufdeckt, waren vor sechs Monaten noch völlig in Ordnung und schaden heute dem Ranking, weil Google seinen Algorithmus aktualisiert hat. Wir empfehlen, den Audit alle 60 bis 90 Tage zu wiederholen — und sofort nach jeder grösseren Änderung wie einem Redesign, einer Plugin-Installation oder einem Hosting-Wechsel.

Behebt ihr die Probleme für mich, oder sagt ihr mir nur Bescheid?

Beides ist möglich. Der Audit selbst ist reine Diagnose — wir sagen dir, was nicht stimmt und warum es wichtig ist. Wenn du die Dinge selbst behebst oder den Bericht an dein aktuelles Web-Team weitergeben möchtest, ist das perfekt. Wenn du lieber möchtest, dass wir die Behebung und die laufende Optimierung übernehmen, sind dafür die drei eHapni-Pakete da. Es besteht in beide Richtungen keine Verpflichtung.

Was unterscheidet diesen Audit von anderen kostenlosen SEO-Tools?

Die meisten kostenlosen Tools verstecken die nützlichen Informationen entweder hinter einer Verkaufswand oder führen einen so tiefen Scan durch, dass die Ergebnisse für nicht-technische Inhaber unlesbar sind. Wir haben die neun Prüfungen ausgewählt, die für kleine Unternehmen tatsächlich einen Unterschied machen, erklären jede einzelne in einfacher Sprache und sagen dir, in welcher Reihenfolge du sie angehen solltest. Es ist genau der Audit, den wir uns wünschen würden, wenn wir selbst ein kleines Unternehmen führten und kein flüssiges SEO-Vokabular hätten.